Zur Geschichte von WIDEE

Im Herbst 1990 schlossen sich sechs Frauen - studierend bis lehrend - des Grazer Instituts für Europäische Ethnologie zu einer Arbeitsgruppe zusammen, um für die Frauenkommission der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde eine der zweijährlichen Tagungen zu organisieren. Diese fand im Herbst 1993 zum Thema "Nahe Fremde - fremde Nähe. Frauen forschen zu Ethnos, Kultur, Geschlecht" im Retzhof bei Leibnitz statt. Als Ergebnis dieser erfolgreichen Tagung konnten die Beiträge im Wiener Frauenverlag publiziert werden.

Inzwischen haben Barbara Schantl (Europ. Ethnologin) und Margit Pufitsch-Weber (Europ. Ethnologin; Leiterin eines psychosozialen Zentrums und Supervisorin) Abschied genommen, wie auch Helga Klösch-Melliwa (Germanistin / Historikerin; freie Wissenschaftlerin und Dokumentarin), die an der Entstehung des nun laufenden Projekts noch intensiv mitgewirkt hat. Bei WIDEE verblieben sind, wenn auch nunmehr beruflich und auch geographisch verstreut: Christa Höllhumer (Europ. Ethnologin; Mitarbeiterin in einem freien Forschungsinstitut), Elisabeth Katschnig-Fasch (a.o.Professorin am Inst. f. Europ. Ethnologie/Graz und Frankfurt), und Roberta Schaller-Steidl (Europ. Ethnologin; Mitarbeiterin im BM für Wissenschaft und Verkehr).

Im Lauf der Zeit sind noch Cécile Huber (Sprachwissenschaftlerin, Universitätslektorin), Susanne Blaimschein (Absolventin der Europ. Ethnologie) und Anita Niegelhell (Europ. Ethnologin; freie Wissenschaftlerin) zur Arbeitsgruppe gestoßen.


Home


Sammelband

Wir präsentieren hier unsere "Impulse" zur Thematik "Einsamkeiten", wie sie den Arbeits- und Interessenschwerpunkten der einzelnen WIDEE-Frauen entsprechen und im geplanten Sammelband veröffentlicht werden sollen: mit verschiedenen Zugängen und unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema.

 


zurück zum Anfang
Home