Hinweise für Autoren


Seite druckenMANUSKRIPTE
Manuskripte bitte an die Redaktion oder auch an:

Prof. Dr. Paola Angeli Bernardini
(Università di Urbino, Istituto di Filologia Classica, Via S. Andrea, 34, I-61029 Urbino)

Prof. Dr. Hugh M. Lee
(Department of Classics, University of Maryland, College Park, 5972 Westchester Park Drive 201, Maryland 20 742, USA)

Prof. Dr. Jean-Paul Thuillier
(Département des sciences de l'antiquité, École Normale Supérieure, 45 rue d'Ulm, F-75 230 Paris Cedex 05).



ALLGEMEINES

  1. Beiträge werden in deutscher, englischer, französischer, italienischer und neugriechischer Sprache angenommen.

  2. Es wird gebeten, zusammen mit dem Manuskript eine Kurzfassung im Umfang von maximal 10 Zeilen einzusenden. Die Kurzfassung wird in der Originalsprache und in englischer Übersetzung abgedruckt.

  3. Einsendungen von Buchrezensionen sollten mit den Herausgebern abgesprochen sein.

  4. Mit dem Manuskript sollte eine Diskette (WinWord, Word Perfect) mitgeliefert werden.

  5. Es wird darum gebeten, in die Manuskripte keine handschriftlichen Korrekturen einzufügen.

  6. Die Beigabe von Illustrationen ist erwünscht. Die Anzahl der Strichzeichnungen kann beliebig sein; für Photos steht Platz zur Verfügung. Alle Abbildungen sind in reproduktionsreifer Form, getrennt vom Text, durchnumeriert und mit Bildunterschrift versehen beizufügen.
    Die Angabe der Bildquelle ist unbedingt erforderlich (Abbildungsnachweis). Die Herausgeber gehen davon aus, daß der Autor über die Abdruckrechte verfügt.

  7. Der Autor erhält einmal die Möglichkeit, Korrektur zu lesen.

  8. Ein Honorar kann nicht bezahlt werden. Nach Erscheinen eines Bandes erhält der Autor vom Verlag 30 kostenlose Sonderdrucke seines Beitrages.



ZITIERHINWEISE
Um ein einheitliches Erscheinungsbild der Beiträge zu erreichen, wird um die Einhaltung folgender Richtlinien gebeten.

  1. Autorennamen (in Käpitälchen, keine Großbuchstaben!) erscheinen unter Voranstellung der abgekürzten Vornamen. Sie werden vom Titel durch einen Beistrich getrennt.

  2. Bei Monographien sind Autor, Titel (kursiv), Erscheinungsort sowie Auflage und Erscheinungsjahr anzugeben. Der Verlag wird nicht genannt.
    Beispiel: M. PALLOTTINO, Etruscologia, Mailand 71984.

    Bei Reihenwerken ist der Titel der Serie (in Klammern) anzugeben.
    Beispiel: J.-P. THUILLIER, Les jeux athlétiques dans la civilisation étrusque, Rom 1985 (BEFAR 256).

  3. Bei Zeitschriftenartikeln steht vor dem Namen der Zeitschrift "in:". Die erste und die letzte Seite des Artikels sind zu nennen. Auf die Angabe "S.", "p.", "Sp.", o.ä. ist im allgemeinen zu verzichten.
    Beispiel: J.G. YOUNGER, A New Look at Aegean Bull-leaping, in: Muse 17, 1983, 72-79.

    Bei beiläufiger Erwähnung kann auf den Titel des Aufsatzes verzichtet werden.
    Beispiel: J.G. YOUNGER in: Muse 17, 1983, 72-79.

  4. Beiträge in Sammelwerken sind unter Nennung der Herausgeber und des Titels zu zitieren.
    Beispiel: H. AIGNER, Zur gesellschaftlichen Stellung von Henkern, Gladiatoren und Berufsathleten, in: I. WEILER (Hg.), Soziale Randgruppen und Außenseiter im Altertum, Graz 1988, 201-20.

  5. In der ersten Fußnote sind die Abkürzungssysteme für antike Autoren, Zeitschriften und Standardwerke zu nennen, nach denen sich der Autor richtet. Zu empfehlen wären:
    • Lexikon der Alten Welt, Zürich/Stuttgart 1965, 3439-3464
    • Der Kleine Pauly, Bd.1, Stuttgart 1964, XXI-XXVI
    • Greek-English Lexicon (H.G. LIDDELL/R. SCOTT/H.S. JONES) Oxford 1968, XVI-XXXVIII
    • Oxford Latin Dictionary (P.G.W. GLARE) Oxford 1982, IX-XX
    • Abkürzungsverzeichnisse und Richtlinien für die Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts, in: Archäologischer Anzeiger 1985, 757-769
    Weitere Abkürzungen können hier oder am Ende des Beitrags aufgeschlüsselt werden.

  6. Wird ein Literaturverzeichnis beigegeben, kann mittels Kurztitel zitiert werden.

  7. In einer vorausgegangenen Anmerkung bereits genannte Literatur soll bei folgenden Erwähnungen mit Kurztitel erscheinen.
    Beispiel: YOUNGER, Bull-leaping (s.Anm.9) 75.

  8. Lateinische und transkribierte griechische Zitate sowie solche in Originalsprachen anderer behandelter Kulturen erscheinen kursiv und ohne Anführungszeichen.
    Wörtliche Zitate moderner Autoren sind durch doppelte Anführungszeichen (" ") kenntlich zu machen (nicht kursiv).