{short description of image}

Aggression und Katharsis. Der Erste Weltkrieg im Diskurs der Moderne.

Hrsg. Petra Ernst, Sabine A. Haring, Werner Suppanz, (Band 20 der "Studien zur Moderne", Spezialforschungsbereich MODERNE, Universität Graz. Hrsg. Karl Acham, Moritz Csáky, Dietmar Goltschnigg, Rudolf Haller, Helmut Konrad, Götz Pochat, Michael Walter).
Layout: Zwiebelfisch - E. Klöckl-Stadler. 
 
Inhalt

Vorwort

Autorinnen und Autoren.

Personenregister

Petra Ernst, Sabine A. Haring, Werner Suppanz (Hg.), Aggression und Katharsis. Der Erste Weltkrieg im Diskurs der Moderne. Studien zur Moderne 20. Die Beiträge des Bandes befassen sich aus kulturwissenschaftlicher Perspektive mit dem Ersten Weltkrieg als „Kulturkrieg", der als Beginn des „kurzen 20. Jahrhunderts eine Zäsur setzte und zugleich bereits in Gang befindliche Prozesse der Moderne intensivierte. Der Erfahrung neuartigen Vernichtungspotentials stand zunächst die Deutung durch Intellektuelle, KünstlerInnen und politische Strömungen als Überwindung der als „Kulturkrise" empfundenen Moderne gegenüber. Der Band untersucht diese Diskurse vorrangig am Beispiel Zentraleuropas und thematisiert den „Großen Krieg" als Ereignis, das Paradigmen der Moderne sowohl erschütterte und damit wesentliche Voraussetzungen für die Postmoderne hervorbrachte.

zurück zur Startseite