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Krieg, Medizin und Politik. Der Erste Weltkrieg und die österreichische Moderne

Hrsg. Helmut Konrad, Wien, 2000. (Band 10 der "Studien zur Moderne", Spezialforschungsbereich MODERNE, Universität Graz. Hrsg. Karl Acham, Moritz Csáky, Rudolf Flotzinger, Dietmar Goltschnigg, Rudolf Haller, Helmut Konrad, Götz Pochat).
Layout: Zwiebelfisch - E. Klöckl-Stadler. 
 
Inhalt

Für das ‚Projekt Moderne' war der Erste Weltkrieg ein einschneidendes, nichtsdestoweniger aber ambivalentes Ereignis. Einerseits wurde er als großer Beschleuniger wahrgenommen, der in vielen Bereichen Dinge ermöglichte, die im Frieden aus moralischen Gründen nicht realisiert werden durften. Andererseits erschreckten Gewaltbereitschaft, zerstörte Menschen und nationale Verhetzung.
Die Autoren dieses Buches spüren dieser Ambivalenz nach, indem sie den Umgang, den verschiedene Berufsgruppen mit dem Phänomen Erster Weltkrieg fanden, darstellen.

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