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Kultur – Identität – Differenz
Wien und Zentraleuropa in der Moderne

Hg. von Moritz CSÁKY, Astrid KURY, Ulrich TRAGATSCHNIG, Innsbruck-Wien-München-Bozen: Studien-Verlag 2004 (Gedächtnis – Erinnerung – Identität 4), 471 S.  

Inhalt

EINLEITUNG
Moritz Csáky, Astrid Kury, Ulrich Tragatschnig

PLURALITÄT – HETEROGENITÄT

IDENTITÄT – ALTERITÄT

MODERNE – POSTMODERNE – ZWEITE MODERNE – GLOBALISIERUNG

Autorinnen und Autoren

Personenregister

In der hybriden Kultur Wiens und im dichten kulturellen Systems Zentraleuropas lassen sich bereits in den Jahrzehnten um 1900 Prozesse nachweisen, die um 2000 von globaler Relevanz geworden sind. Die komplexen sozial-kulturellen Bedingungen Zentraleuropas bilden daher den Rahmen für ein Untersuchungsfeld, in welchem die Rekonstruktion von Moderne-Konzepten thematisiert und mit aktuellen Diskursen um die Moderne – Postmoderne – Zweite Moderne – Globalisierung konfrontiert werden. Die Erforschung von Prozessen der Zeit um 1900 ist somit nicht nur von historischem Interesse, sie eröffnet vielmehr konkrete Perspektiven bis in das 21. Jahrhundert. Die Beiträge dieses Bandes verstehen sich demnach nicht nur als eine neue Sicht auf die Moderne, sie beleuchten vielmehr Zusammenhänge und Brüche zwischen den Jahrzehnten um 1900 und der eigenen Gegenwart.

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