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Ost-West-Gegeninformationen werden vom Center for the Study of Balkan Societies and Cultures (CSBSC) an der Abteilung für Südosteuropäische Geschichte (Universität Graz), dem Arbeitsbereich Geschichte und Kultur des Osteuropa-Instituts (Freie Universität Berlin) sowie dem Verein „Ost-West-Gegeninformationen“ (Graz) herausgegeben und erscheinen viermal jährlich zu aktuellen Fragen in den ehemals realsozialistischen Staaten Ost- und Südosteuropas.

Unsere Berichterstattung wird von der Absicht bestimmt, den Leserinnen und Lesern unserer Zeitschrift Originalbeiträge aus den betreffenden Ländern über die zentralen Entwicklungen in Ost- und Südosteuropa zugänglich zu machen. Daneben verzichten wir natürlich nicht auf Analysen und Einschätzungen „westlicher“ Fachleute. Wir bemühen uns, Themen zu behandeln, die in der Tagespresse zu kurz kommen, aber für das Verständnis der ost- und südosteuropäischen Gesellschaften und ihrer Probleme essenziell sind.

Wir sehen uns einer möglichst pluralistischen Berichterstattung verpflichtet, verwechseln dies jedoch nicht mit Standpunktlosigkeit; wir fühlen uns solidarisch mit jenen Gruppen und Personen in Ost- und Südosteuropa, die demokratische, solidarische, ökologische und globalisierungskritische Wege abseits von Neoliberalismus, Nationalismus und autoritären Bestrebungen beschreiten.

Information ist die erste Quelle des politischen Bewusstseins – daher soll eine Funktion der Ost-West-Gegeninformationen darin bestehen, all jenen, die an den Entwicklungen im Osten Europas interessiert sind, eine Orientierung in dieser Hinsicht zu bieten. Nicht zuletzt nach dem EU-Beitritt acht mittelosteuropäischer Staaten sowie angesichts der zukünftigen EU-Erweiterungsrunden wollen wir zu einem besseren Verständnis dieser Region beitragen.